Quelle Rasteder Rundschau. 2.11.2017

 

 

 

Loyer "Flüsterkasten" feiert am 20. Januar Premiere

 

pap | Die vielen Anhänger der Theatergruppe "De Flüsterkasten" aus Loy können sich freuen: Mit dem Lustspiel in "dree Törns" von Elrika ElisaKang "Nee, nich nochmol so een Nacht" hat sich das Ensemble ein stück ausgesucht, das mit viel Situationskomik, Wortwitze und großer Spielfreude begeistern wird. Die Geschichte um das Fest der Feste, nämlich dann, wenn die Feuerwehrkapelle ihr Jubiläum feiert, wird vielleicht bei dem einen oder anderen Zuschauer im Saal Erinnerungen an selber Erlebtes wecken.

 

Gedächtnislücken und Spekulationen

Die Jübiläumsveranstaltung der Kapelle hinterlässt jedenfalls bei etlichen Gästen Gedächtnislücken, und komische Spekulationen führen so zu ungeahnten familiären Auseinandersetzungen. Premiere feiert das Stück am 20. Januar, 19:30 Uhr, im Gasthof zu Loyerberg.

Bei der Auswahl der Komödie war sich die Theatergruppe auch im diesem Jahr sofort einig. Das Stück liegt allen und die Rollen können optimal besetzt werden. Mittlerweile wird intensiv geprobt. Es wird viel gelacht, an der Gestik, Mimik und am Stellungsspiel in der einen oder anderen Szene wird immer wieder gefeilt. In deisem Jahr wirken Christian Albers, Silvia Baumgarten, Anne Dörgeloh, Klaus Dörgeloh, Christian Freels, Kerstin Hullman, Meike Knapp und Timo Krommacker mit. Regie macht zum ersten Mal Susanne Freels und Olaf Greve passt als "Topuster" auf, das es mit den Texten klappt. Wie sich letztendlich nach vielen Verwirrungen und Turbulenzen alles zum Besten wendet, werden die Zuschauer in zwei vergnüglichen, unterhaltsamen Stunden erleben.

 

Kaffeetafel und Theaterbuffet

Passend zu dem Theatervergnügen bieten Familie Alberts und Team vor der Vorstellungen ein Theaterbuffet an.
Diese Kombination aus einen gute Essen und einer plattdeutschen Komödie mit guten gelaunten Akteuren ist auch geeignet als ein besonderes Geschenk, vielleicht zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach so.

 

Kartenvorverkauf ab sofort

Zu allen Terminen ist eine Anmeldung zur Kaffeetafel und zum "Theaterbuffet" erwünscht.
Karten dafür und auch Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich in Gasthof zu Loyerberg, jeweils ab Mittwoch, 17 Uhr. 
Montags und dienstags ist Ruhetag im Gasthof zu Loyerberg.

 

Die Terminen

Die Premiere findet statt am Sonnabend 20. Januar, 19:30 Uhr mit einem Theaterbuffet ab 18 Uhr.

Sonntag, 21. Januar
16 Uhr mit Kaffeetafel, ab 15 Uhr - Einlass ab 14 Uhr
Mittwoch, 24. Januar
19:30 Uhr mit Theaterbuffet ab 18 Uhr
Donnerstag, 25. Januar
19:30 Uhr, mit Theaterbuffet ab 18 Uhr
Sonnabend, 27 Januar
19:30 Uhr mit Theaterbuffet ab 18 Uhr
Sonntag, 28. Januar
19:30 Uhr mit Theaterbuffet ab 18 Uhr

 


 

Quelle Nordwest Zeitung Online. 24.01.2017

 

PREMIERE

Äther-Erotik aus dem Hühnerstall

 

 

Weitere drei Aufführungen von „Piratenfunk in Höhnerstall“ werden noch geboten.

Dabei gibt es allerlei Verwicklungen.

 

Die Theatergruppe „De Flüsterkasten“ aus Loy hat mit ihrem neuen Stück „Piratenfunk in Höhnerstall“ Premiere gefeiert. Die Aufführung im „Gasthof zu Loyerberg“ wurde dominiert von Peter Morsmann (Timo Krummacker), aber auch alle anderen Schauspieler waren großartig.

Weitere drei Aufführungen von „Piratenfunk in Höhnerstall“ stehen beim „Flüsterkasten“ noch an. Jeweils um 19.30 Uhr beginnen die Aufführungen im Gasthof zu Loyerberg an diesem Mittwoch, 25. Januar, am kommenden Samstag, 28. Januar, und am kommenden Sonntag, 29. Januar.

Alle Aufführungen sind bereits ausverkauft, meldet die Theatergruppe.

Morsmann hat die krönende Rolle, und die spielt er grandios – inklusive der verlangten Schlitzohrigkeit. Die Szenerie des Dreiakters hat Autor Fred Redmann in einen ausgedienten Hühnerstall verlegt. Das Bühnenbild ist eine Gemeinschaftsproduktion aller Mitwirkenden.

Peter und sein Freund Karlo senden ihre Radiosendungen schwarz. Die wiederholt auftauchenden Messbeamten Adam Hubertski (Klaus Dörgeloh) und Hannes Henker (Olaf Hots) sowie Polizist Bernd Brinkeisen (Christian Freels) entdecken bei Peter aber rein gar nichts, was auf die alte Funkanlage von Peters Großvater hindeuten könnte.

„Funkmaus“ warnt

Großvater Morsmann hatte schon damals die Funkantenne auf dem nahegelegenen Kirchturm untergebracht, was Peter in die Lage versetzt, lange im Voraus durch ein Fernglas den nahenden Peilwagen zu erspähen, um die Anlage „stumm“ zu stellen. Auch eine „Funkmaus“ (Susanne Freels) von Radio „Schmetterling“ informiert ihn, wenn sie etwas sieht oder funkmäßig hört.

Peters bester Freund Karlo Muker (Steven Knapp) von Radio „Größenwahn“ ist schon mehrfach von den Fernmeldebeamten erwischt worden, weil er immer wieder mit noch höheren Frequenzen sendet. Eine heiße Luftgitarrennummer nach „Highway to Hell“ von Karlo erntet viel Applaus. Er nutzt zwischendurch auch die Funkanlage seines Freundes, um eine frivole Kontaktanzeige der im Dorf als „heiße Kartoffel“ bekannten Hermine Hackenstock (Anne Dörgeloh) über den Äther zu schicken. Hermine, die über beide Ohren in Peter verknallt ist, wird von diesem schroff abgewiesen: „Du hest een Pankoekengesicht“, meint er. Hermine wird sich rächen.

„Peter up’n Äther“ von Radio Menschlichkeit ist der bekennende „Frauenflüsterer des Ammerlandes“ und steht auf „seine“ Funkmaus, die er nicht oder nur „vom Hören“ kennt. Er stellt sich aber vor, dass sie wie Julia Roberts aussieht und er, wie Richard Gere in „Pretty Woman“, mit ihr tanzt. „Dat is Äther-Erotik“, erzählt er seiner Mutter Martha Morsmann (Andrea Herder), die ihn schnell verheiraten möchte.

Auch junge Leute da

„Es ist kein schenkelklopfendes Stück“, sagt Olaf Greve. Das kann man bestätigen, aber die Schauspieler verleihen der Handlung immer wieder viel Witz und Humor. Und hin und wieder gibt es anhaltende Lachsalven. Susanne Lamers ist begeistert, „wie das Ensemble wieder so viele Menschen zum Kommen motivieren konnte“. Auch etliche junge Leute habe sie entdeckt.Annchen Janssen ist mit ihrer Tochter da. „Ein tolles Stück, ich habe mich köstlich amüsiert“, so die Auricherin – ein großes Lob an die Regisseurin Meike Knapp.

Zum Schluss entstehen allerhand Verwicklungen und das Publikum fragt sich: Wer oder was verrät den Peter? Gibt es ein Happy-End? Hermine mit Peter oder die „Funkmaus“ mit Peter?

 


Quelle Nordwest Zeitung  Online. 15.12.2016

  

 http://img.nwzonline.de/rf/image_online/NWZ_CMS/NWZ/2014-2016/Produktion/2016/12/15/AMMERLAND/RASTEDE_2/Bilder/Loy1--428x337.jpg

Proben für das neue Stück der Theatergruppe Loy (von links): Olaf Hots, Timo Krummacker, Olaf Greve, Klaus Dörgeloh, Kerstin Hullmann, Meike Knapp und Christian Freels. Es fehlen: Anne Dörgeloh, Steven Knapp, Susanne Freels und Andrea Herder.

Bild: Eilert Freese
Bühne

Piratenfunk aus dem Hühnerstall

Loy Vielversprechend verlaufen die Proben für das Stück „Piratenfunk in Höhnerstall“, der Theatergruppe „De Flüsterkasten“ in Loy. Wöchentlich treffen sich die Laiendarsteller seit gut sechs Wochen unter der Regie von Meike Knapp. Die Premiere wird am 21. Januar 2017 im „Gasthof zu Loyerberg“ gefeiert.

„Peter up’n Äther“ (Timo Krummacker in der Rolle des Peter Morsmann) war bei einer der letzten Proben besonders gefordert. Er sendet über „104.0 – Radio Menschlichkeit“ illegal Informationen zu seinen Funkfreunden. Weil ihm Bernd Brinkeisen (Christian Freels) als Polizist die Daten für eine Verkehrskontrolle in der Kurve in Wahnbek verraten hat, kann er all seine Freunde warnen.

Vorsicht vor Peilwagen

Peter und sein Freund Karlo senden ihre Radiosendungen schwarz. Karlo ist schon mehrfach von den Fernmeldebeamten erwischt worden. Peter benutzt noch den alten Sender von seinem Großvater, der in einem Hühnerstall untergebracht ist. Wenn die Beamten mit ihrem Peilwagen in Peters Nähe kommen, können sie Peters Sender nicht orten, weil schon sein Großvater die Antenne dafür unter dem Dach der Kirchturmspitze angebracht hatte.

Damit Peter nicht erwischt wird, wird er seit Kurzem von einer unbekannten Funkmaus frühzeitig über den Peilwagen informiert, um seinen Sender ausschalten zu können. Als Peter gerade mal einen Augenblick nicht da ist, nutzt Karlo die Gelegenheit, gewisse Nachrichten von Peters Notizen, unter denen auch eine Kontaktanzeige von Hermine (Anne Dörgeloh) ist, über Peters Sender bekanntzugeben. Die Verwicklungen, die nicht nur daraus entstehen, sind programmiert.

 


Wo es Karten gibt

Das neue Stück der Theatergruppe Loy heißt „Piratenfunk in Höhnerstall“ und ist eine Komödie in drei Akten. Insgesamt sind im Januar 2017 fünf Aufführungen geplant.

Die Premiere findet am Samstag, 21. Januar 2017, ab 19.30 Uhr im „Gasthof zu Loyerberg“, Braker Chaussee 314, statt. Ab 18 Uhr wird bereits ein Theaterbuffet angeboten.

Weitere Aufführungen finden am Sonntag, 22. Januar, ab 16 Uhr (mit Kaffee und Kuchen ab 14 Uhr) sowie am 25., 28., und 29. Januar statt. Auch an den letzten drei Terminen wird ein Theaterbuffet angeboten. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.

Für das Theaterbuffet und die Kaffeetafel am 22. Januar wird um Anmeldung unter Telefon  0 44 02/26 91 gebeten.

Die Karten können nur von mittwochs bis freitags ab 17 Uhr unter der oben genannten Nummer im „Gasthof zu Loyerberg“ bestellt werden. Erwachsene zahlen sechs Euro, Kinder nur drei. Nur für die Aufführung sind noch Eintrittskarten erhältlich, so die Theatergruppe.

Andrea Herder und Meike Knapp haben das Stück von Fred Redmann aus dem Ostfriesischen Theaterverlag ausgesucht, „weil es so lebendig ist und auf der Bühne etwas passiert“, sagt Meike Knapp. Für sie sei es kein Problem gewesen, die notwendige Anzahl an Schauspielerinnen und Schauspielern zusammenzukriegen.

Timo Krummacker hat eigentlich vor einem Auftritt kein Lampenfieber. „Aber kurz vor dem Auftritt erwischt es mich“, erzählt er. Deshalb kommt er immer erst kurz vor der Vorstellung, während Christian Freels manchmal schon zwei Stunden vorher da ist und die Zeit mit der Technik und notwendigen Arbeiten verbringt. „Das beruhigt mich und hält das Lampenfieber in Schach“, so Freels.

Frühstück am Bügelbrett

„Topuster“ Olaf Greve dosiert seine „Einwirkungen“ je nach Bedarf. „Manchmal muss ich laut soufflieren, manchmal reicht ein kurzes Wort“, erläutert er. „Und wenn Timo nicht weiter weiß, ruft er einfach ‚Text‘ und ich weiß, was ich zu tun habe“, so Greve.

Alle haben sie auch am Bühnenbild mitgearbeitet. Es sind „Leihgaben“ aus jeder Familie dabei. „In der Vergangenheit hat man auch schon mal wochenlang am Bügelbrett gefrühstückt, weil der Küchentisch gebraucht wurde“, heißt es. „Oder man hat eine dicke Decke vors Badezimmer gehängt, weil die Tür benötigt wurde“, sagt Meike Knapp.

 


 

 

Quelle Nordwest Zeitung  Online. 15.01.2016

Darsteller lassen im neuen Stück die Hüllen fallen

„De Flüsterkasten“ aus Loy feiert am 22. Januar Premiere mit „Fidis Schlüpfer fallt tolest“

Frank Jacob
 

Loy Die Theatergruppe „De Flüsterkasten“ aus Loy probt eifrig für ihr neues Stück. Die Komödie „Fidis Schlüpfer fallt tolest“ feiert am Freitag, 22. Januar, Premiere im „Gasthof zu Loyerberg“, Braker Chaussee 314.

„Wir sind in der heißen Phase“, sagt Christian Freels, der in dem Stück in die Rolle des Fidi Bohnsacks schlüpft. Viermal pro Woche werde jetzt abends geprobt. „Das Bühnenbild steht, wir sind jetzt richtig drin im Stück“, so der Laienschauspieler, der mit seinen Mitspielern seit Anfang Oktober probt.

In der Komödie, die aus der Feder von Helmut Schmidt stammt, lassen die Darsteller die Hüllen fallen. Die Geschichte spielt in der Gaststube der Witwe Magret Schiebenkamp. Das Lokal läuft jedoch seit einiger Zeit recht schleppend. Eine professionelle Männer-Strip-Show soll deshalb für Stimmung im Saal und natürlich auch für eine gute Kasse sorgen.

Fünf Vorstellungen geplant

Fünf Vorstellungen gibt die Theatergruppe „De Flüsterkasten“ aus Loy: Premiere feiert die plattdeutsche Komödie „Fidis Schlüpfer fallt tolest“ am Freitag, 22. Januar, um 19.30 Uhr im „Gasthof zu Loyerberg“, Braker Chaussee 314. Diese Aufführung ist ebenso bereits ausverkauft wie die am Sonntag, 24. Januar, um 16 Uhr.

Karten gibt es noch für die Aufführungen am Mittwoch, 27. Januar, um 19.30 Uhr (Theaterbuffet ab 18 Uhr, mit Anmeldung), am Freitag, 29. Januar, um 19.30 Uhr (Theaterbuffet ab 18 Uhr, mit Anmeldung) sowie am Sonntag, 31. Januar, 19.30 Uhr (Theaterbuffet ab 18 Uhr, mit Anmeldung). Sie finden ebenfalls im „Gasthof zu Loyerberg“ statt. Dort können täglich ab 17 Uhr (außer dienstags) Karten im Vorverkauf erworben werden, Tel. 04402/2691.

Die bekannten „Jamaika-Dreamboys“ sollen den Saal zum Kochen bringen. Magret geht mit 4000 Euro € in Vorkasse und wartet schließlich vor ausverkauftem Haus auf die knackigen Dreamboys, die aber nie erscheinen. Kurzerhand werden daraufhin Fidi, Waldemar und Jörg als „Dorf-Dreamboys“ vorgestellt. Sie sind zwar schon etwas knitterig, aber die Frauen toben. Doch „ein wenig“ strippen reicht den Damen dann aber nicht.

Auf der Bühne stehen Andrea Herder als Magret Schiebenkamp, Christian Freels als Fidi Bohnsack, Christian Alberts als Waldemar König, Conny Faske als Lena, Steven Knapp, der zum ersten Mal auf der Bühne steht, als Jörg, Olaf Hots als Ole, Kerstin Hullmann als Monika Hausmann, Dörte Segger als Ulrike Pfaffenberger und Meike Knapp als Ingrid Kröger. Olaf Greve übernimmt die Aufgabe des Topusters. Regie führen Meike Knapp und Dörte Segger